Mein Text zu diesem Thema kommt bestimmt ganz bald, nur nimmer jetzt *schnarch*


Hier noch einige Texte, welche meiner Meinung nach eine ganze Menge über die Allgemeinheit aussagen!

Laith Al-Deen - Hör Gar Nicht Hin

Das was gestern grün war,
ist ab morgen blau
Das was Kanten hatte,
passt morgen haargenau
Was wir gestern hörten,
hat niemand so gesagt
Was sie auf ewig schwörten
gilt nicht mal einen Tag

Hör gar nicht hin
sie reden bloß
ohne zu wissen, worum es geht
Sie reden viel,
sie reden Stuss
ohne zu wissen, was uns bewegt
ohne zu wissen, was für uns zählt
ohne zu wissen, worum es geht

Sie sagen sehr flexibel
und meinen scheißegal
Sie sagen nice to meet you
das heißt, Du kannst mich mal
Sie können nicht ertragen,
daß Du anders bist
Und würden alles dafür geben,
dass Du das vergisst.

Hör gar nicht hin
sie reden bloß
ohne zu wissen, worum es geht
Sie reden viel,
sie reden Stuss
ohne zu wissen, was uns bewegt
ohne zu wissen, was für uns zählt
ohne zu wissen, worum es geht


Evanescence - Everybody's Fool

perfect by nature
icons of self indulgence
just what we all need
more lies about a world that

never was and never will be
have you no shame don’t you see me
you know you’ve got everybody fooled

look here she comes now
bow down and stare in wonder
oh how we love you
no flaws when you’re pretending
but now I know she

never was and never will be
you don’t know how you’ve betrayed me
and somehow you’ve got everybody fooled

without the mask where will you hide
can’t find yourself lost in your lies

I know the truth now
I know who you are
and I don’t love you anymore
somehow now you’re everybody’s fool



Laith Al-Deen - Geh

Erzähl mir nicht, dass Du mich besser kennst
und es immer schon gewusst hast
Sag mir nicht, dass man sich sputen soll,
weil man sonst so viel verpasst
Verlange nicht, dass ich es Freundschaft nenn',
nur weil jemand meinen Namen kennt
Und besteh nicht drauf, dass ich entscheiden muss,
denn Dinge haben ihren eigenen Fluss

Geh, sonn' Dich in Deiner Eitelkeit
und lass mir meine Eigenheit
lass mich und geh
Seh, die Welt mit meiner Leichtigkeit,
wie es auch sei, es tut mir Leid
lass mich und geh

Erzähl mir nicht, was in den Büchern steht,
sondern was Du wirklich weißt
Sag mir nicht, wer Du gerne wärst,
sondern was für Dich zu leben heißt
Frag mich nicht, ob ich verstanden hab,
was Du selbst nicht richtig siehst
Und tu nicht so, als wär ich besser dran,
lebte ich nach Deinem Plan

Geh...


Thomas D - Auf Dem Planet Des Ewigen Regens

Ich habe oft von den Hügeln auf die Stadt gesehn
ohne meinen Blick zu zügeln und mich satt zu sehn
doch es war abzusehn - das Paradies endet hier
und selbst das Leben sagte jedem
Mensch kapier´s oder krepier

Doch ihr wart tadellos tatenlos
und dadurch gnadenlos
gabt der Welt die am Rande stand den Gnadenstoss
jetzt heisst es jeder gegen jeden
da hilft kein Reden mehr
Ich würd vom Frieden singen
wenn das nicht vergeben wär

All meine Reden war´n ein Hilferuf
an eure Menschlichkeit
an das Bewusstsein in bewusstloser Zeit
was bist Du wert "Mensch"
wie Du Dich selbst nennst
wenn Du Dich selbst nicht erkennst
in dieser Zeit der Unmenschlichkeit
kurz vor der Unendlichkeit eines jeden Lebens
auf dem Planeten des ewigen Regens

Die Geschichte unseres Lebens - eines jeden Lebens
die Lebensgescichte eines jeden
auf dem Planeten des ewigen Regens

Es scheint als hallten Schreie
durch verlorene Gassen
Diese Stadt ist von Gott verlassen
Es ist nicht gut um uns bestellt
und den meisten geht´s schlecht
und alle reden vom Ende der Welt
und sie haben Recht
Dies ist das Ende der Poesie
und jeder Menschlichkeit
der Tod der Harmonie macht euch
zu Krüppeln dieser Zeit
Es werden meinungen zu Mörderminen
jeder Mensch zu Stacheldraht
und andern zu Helfen wird Hochverrat

Die Fronten klaffen wie Wunden
ihr verletzt Euresgleichen
Eure Meinungen sind Lauffeuer
und gehn über Leichen
dieser Rufmord an jedem
führt uns
und den Planeten
in ein Leben mit ewigem Regen


Thomas D - König Der Narren

Als die Planeten sich deckten wurde ich geboren
und weil´s die Götter nicht checkten
hatten sie mich verloren
und gestrandet in dieser Raumzeit
soll es mir genügen
euch zum Zeitvertreib und zum Vergnügen
hier den Affen zu machen
doch kommen wir uns in die Quere
dann vergeht uns das Lachen
und Ihr kriegt eure Lehre
Denn es gibt auf dieser Welt nur ein Ent- oder Weder
Lern oder Stirb durch meine Feder!

Ich bin der König der Narren
und so wie jedes Lied ein Mantra für die Heiligen
ist jeder Beat mein Gebet um dich zu reinigen.
Ich bin der König der Narren
doch wer wird folgen
wenn ich vom Erwachen sing
und euch nicht mehr zum Lachen bring?

In einer Welt die vollkommen und voller Wunder war
sind wir Missgeburten jeder für sich wunderbar
Ich bin der letzte meiner Art
mich hat es hierher verschlagen
Leb im Menschenapparat
und die meisten Menschen tragen
ihre falschen Gefühle vor sich her wie ein Schild
Ich lass sie sehen wer sie sind
Ich bin Jedermanns Spiegelbild
Und seid Ihr nicht gewillt zu erkennen wer Ihr seid
dann tut´s mir leid denn ich habe Narrenfreiheit.

Ich bin der König der Narren
und so wie jedes Lied ein Mantra für die Heiligen
ist jeder Beat mein Gebet um dich zu reinigen.
Ich bin der König der Narren
doch wer wird folgen
wenn ich vom Erwachen sing
und euch nicht mehr zum Lachen bring?

Wie lange wollt Ihr weiter
euren falschen Helden huldigen?
Und Gottes Verhalten
vor euch selbst entschuldigen?
Dies ist mein Todestag denn wir sind alle vernetzt
und durch den Schmerz den Ihr tragt fühl ich mich tödlich verletzt
Hab mir mein Leben lang geschworen
für Euch alles zu geben
doch wer ernährt meine Seele - wer hält mich am Leben?
Hält sich fest an Zeilen
die zu schreiben ich fast nicht im Stande bin
weil ich mit meiner letzten Kraft am Rande bin.

Ich bin der Hüter der Herzen
Der Prinz der Poeten
Ein Krieger des Lichts
Ein Engel des Lebens
Wir sind alle verflucht auf dieser Welt zu verharren
doch wenn ihr mich nicht hört
bleib ich nur König der Narren.

Ich bin der König der Narren