Juli, jaaa..Juli sollte hier unbedingt noch erwähnt werden! Immerhin habe ich, seitdem ich den ersten Ton ihrer "Perfekten Welle" wahrgenommen habe jede Sekunde ihrer Musik genossen..einfach wundervoll!
Diverse Male durfte ich die 5-köpfige Band um Sängerin Eva nun schon bewundern, und ich muss sagen: Live klingen sie um ein vielfaches besser!
Ihr Album "Es ist Juli" ist seit einigen Monaten im Handel erhältlich, und ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen- nun, kurz vor Weihnachten ist es schließlich auch in den Charts auf Platz zwei gestiegen- yeah!

Im Anschluss möchte ich nun noch zwei Texte (ein dritter ist mittlerweile im Blog vorzufinden...) vorstellen, die mir besonders am Herzen liegen..wobei dies bei so ziemlich allen Juli-Texten der Fall ist, aber ich glaube, das würde den Rahmen sprengen, deshalb habe ich mich für "Ich verschwinde" und "Regen und Meer" entschieden..!

Juli - Ich Verschwinde

Sie sagen Dir ich bin's nicht wert,
Du verschwendest Deine Zeit
Sie sagen Dir, Du gibst zu viel,
und dass nichts übrig bleibt
Sie sagen erstens kommt es anders,
und zweitens als man denkt
Ich schaue raus und weiß
wie oft man sich umsonst verschenkt

Wenn ich anders könnte,
würde ich mit Dir fliegen
Wenn ich anders könnte,
würde ich Dich lieben

Und ich weiß, dass alles in Dir schreit,
weil gar nichts von mir bleibt
Ich verschwinde...
Und ich weiß, dass alles in Dir schreit,
weil gar nichts von mir bleibt
Ich verschwinde...

Du sagst ich geb uns keine Chance,
und ich mach's mir viel zu leicht
Ich könnte so kotzen,
weil ich weiß, dass alle Zeit der Welt nicht reicht
Du hättest mir noch viel zu geben,
das was uns beide heilt
Wir wären ewig - wären groß
Bis auf die Kleinigkeit

Wenn ich anders könnte,
würde ich mit Dir fliegen
Wenn ich anders könnte,
würde ich Dich lieben

Und ich weiß, dass alles in Dir schreit,
weil gar nichts von mir bleibt
Ich verschwinde...
Und ich weiß, dass alles in Dir schreit,
weil gar nichts von mir bleibt
Ich verschwinde...



Juli - Regen Und Meer

Du bist nicht wie ich,
doch das ändert nicht
Dass Du bei mir bist,
und ich zuseh' wie Du schläfst
Du bist noch längst nicht wach,
ich war's die ganze Nacht
Und ich hab' mich still gefragt,
was Du tust, wenn ich jetzt geh'

Und dann verlass ich Deine Stadt,
ich seh' zurück und fühl mich schwer
Weil gerade angefangen hat
was Du nicht willst und ich zu sehr
Ich bin der Regen und Du bist das Meer

Ich hab gedacht ich kann es schaffen,
es zu lassen
Doch es geht nicht
Hab's ein bisschen übertrieben
Dich zu lieben,
doch es geht nicht
Hab nichts unversucht gelasssen
Dich zu hassen,
doch es geht nicht
Es geht nicht...

Ich bin nicht wie Du,
ich mach die Augen zu
Lauf blindlinks durch die Straßen-
hier bin ich doch wo bist Du
Soll das alles sein?
Ich war so lang allein,
es war alles ganz in Ordnung,
ganz ok,
und dann kamst Du

Und jetzt verlass ich Deine Stadt,
ich seh' zurück und fühl mich schwer
Weil gerade angefangen hat
was Du nicht willst und ich zu sehr
Ich bin der Regen und Du bist das Meer

Ich hab gedacht ich kann es schaffen,
es zu lassen
Doch es geht nicht
Hab's ein bisschen übertrieben
Dich zu lieben,
doch es geht nicht
Hab nichts unversucht gelasssen
Dich zu hassen,
doch es geht nicht
Es geht nicht...

Ich bin der Regen,
Du das Meer
Sanfter Regen regnet leise...
Ich bin der Regen,
Du das Meer
Sanfter Regen zieht im Wasser große Kreise...